„Unsere innovative Rennschale P 1300 GT ist im Markt angekommen: Seit diesem Jahr bewährt sie sich bei unseren Kunden im Praxiseinsatz – die Resonanz der Fahrer ist äußerst positiv“, erklärt Elmar Deegener, Vice President und General Manager von Recaro Automotive Seating. So zum Beispiel das Feedback des Rennteams von Mathol Racing, das mit der neuen Recaro Schale die VLN-Saison bestritten hat: „Als Teamchef liegt mir viel daran, die Autos im Rahmen meiner Möglichkeiten immer sicherer zu machen“, erklärt Matthias Holle. Grundsätzlich verfügen die Tourenwagen seines Rennstalls über einen hohen Standard. Doch wenn sich Optionen ergeben, den Piloten noch mehr Schutz zu bieten, nutzt Matthias Holle diese. Daher setzt Mathol Racing seit diesem Jahr die neue Rennschale P 1300 GT von Recaro Automotive Seating ein: „Die Sitze sind ein Quantensprung“, sagt Holle. „So einen Unterschied bei einer Neuerung habe ich schon lange nicht mehr erlebt. Sind normalerweise nur kleine Verbesserungen spürbar, ist es hier eine Verbesserung von 100 Prozent. Das ist keine Optimierung, sondern eine sehr gut gemachte Neuentwicklung.“ Auch Holles Fahrer zeigten sich bereits nach den ersten Runden auf der Nordschleife angetan: „Das ist unglaublich: Ich habe ein ganz neues Sitzgefühl. Ich kann das Auto deutlich besser spüren“, sagte Wolfgang Weber.
Die Recaro P 1300 GT besticht durch die Kombination aus höchster Sicherheit und individuellem Komfort. Sie ist die weltweit erste Schale nach neuem FIA-Standard 8862-2009 für „Advanced Racing Seats“, die längseinstellbar ist. Damit ist sie für Renneinsätze mit Fahrerwechseln besonders geeignet. Mit der Längseinstellung der Rennschale von bis zu 130 Millimetern wird jeder Fahrer in die für ihn optimale Position gebracht, Schutzwirkung und Ergonomie sind dadurch ideal.
Der neue flexible Adapter Recaro P 1300 GT überzeugt zudem durch Haltbarkeit und Stabilität. Bei extremen Kurvenfahrten werden herkömmliche Unterbauten mit Längsschienen durch die auftretenden Querkräfte oft instabil. „Wer Onboard Aufnahmen aus Rennautos kennt, konnte oft deutliche Bewegungen des Sitzes sehen. Das ist im Rahmen von bestimmten Toleranzen sicherlich in Ordnung, aber es geht eben auch besser“, so Matthias Holle. Das Recaro Design nimmt die während des Rennens einwirkenden Querkräfte auf, somit hält der Adapter den Belastungen optimal stand. „Bei den neu verbauten Recaro Sitzen bewegt sich während der Fahrt gar nichts mehr. Das sind aber nicht die einzigen Vorteile“, weiß Holle. Die Sitze bieten maximale Sicherheit bei einem Aufprall – gleich aus welcher Richtung. „Natürlich hofft man als Teamchef, dass es nie zu einem schlimmen Unfall kommen wird. Falls aber doch, beruhigt die Vorarbeit durch Recaro Automotive Seating in Sachen Sicherheit.“ Das komplette Sitzsystem – Rennschale und flexibler Adapter – ist nach dem neuesten FIA-Standard 8862-2009 geprüft. In drei aufeinanderfolgenden Tests, bei denen Kräfte zwischen 32 Kilonewton (circa 3,3 Tonnen) und 60 Kilonewton (circa 6,1 Tonnen) wirken, hat sich die Schale bestens bewährt.
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RECARO_PM_P_1300_GT_fuer_Mathol_Racing.pdf
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